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August 16 2011
June 25 2011
Debian moves to LibreOffice
http://www.debian.org/News/2011/20110623
Interested users of the current stable release Debian 6.0 Squeeze may add the following line in their /etc/apt/sources.list file:
deb http://backports.debian.org/debian-backports squeeze-backports mainAfter adding this, perform an update and install the package libreoffice from the squeeze-backports suite using the package management software of your choice (e.g. apt-get update ; apt-get install -t squeeze-backports libreoffice). Previously installed OpenOffice.org packages should be uninstalled automatically. Depending on the used desktop environment, you might also have to install the libeoffice-gtk, libreoffice-gnome or libreoffice-kde packages.
mehr fuer mich als fuer euch
.
June 01 2011
Dell Poweredge 1950 und Bios Update unter Debian Squeeze 64bit
Ich habe mich groesstenteils an dies Howto gehalten.
Grund fuer das Biosupdate waren Meldungen wie:
PCIE NonFatal Er: Non Fatal IO Group sensor, PCIe error (Bus 0 Device 0 Function 0) was asserted
I/O Fatal Err: Fatal IO Group sensor, fatal IO error was asserted
bei
omreport system esmlog
Also fangen wir an.
aptitude install libsmbios-bin libsmbios2
dann schauen wir mal was wir laufen haben:
getSystemId Libsmbios: 2.0.3 System ID: 0x01B3 Service Tag: XXXXXXX Express Service Code: 43156152163 Product Name: PowerEdge 1950 BIOS Version: 2.5.0 Vendor: Dell Inc. Is Dell: 1
Dann gehen wir auf http://linux.dell.com/repo/firmware/bios-hdrs/ und holen und das neue Bios. Dabei ist die System ID wichtig. Fuer mein System gab es ein aktuelles Bios unter
http://linux.dell.com/repo/firmware/bios-hdrs/system_bios_ven_0x1028_dev_0x01b3_version_2.7.0/
finden. Die version_2.7.0 ist dabei die Biosversion. Also weiter mit
wget http://linux.dell.com/repo/firmware/bios-hdrs/system_bios_ven_0x1028_dev_0x01b3_version_2.7.0/bios.hdr
dann machen wir ein
modprobe dell_rbu
mit
lsmod|grep dell
schauen wir ob das Modul geladen wurde. In der anderen Anleitung steht noch was von firmware_class dell_rbu, gab es aber bei mir nicht.
Nun ein
#dellBiosUpdate -u -f bios.hdr Supported RBU type for this system: (MONOLITHIC, PACKET) Using RBU v2 driver. Initializing Driver. Setting RBU type in v2 driver to: PACKET writing (4096) to file: /sys/devices/platform/dell_rbu/packet_size Writing RBU data (4096bytes/dot): .............................. Done writing packet data. Activate CMOS bit to notify BIOS that update is ready on next boot. Update staged sucessfully. BIOS update will occur on next reboot.
Danach rebooten. Beim booten wird Das Biosupdate dann ausgefuehrt. Ueberpruefen ob das neue Bios auch laeuft (steht natuerlich auch schon beim booten da):
#getSystemId Libsmbios: 2.0.3 System ID: 0x01B3 Service Tag: JTQ244J Express Service Code: 43156152163 Product Name: PowerEdge 1950 BIOS Version: 2.7.0 Vendor: Dell Inc. Is Dell: 1
Das wars. Ach ja, damit das LCD Display wieder blau wird und die Fehlermeldungen verschwinden, muss man noch das Hardwarelog loeschen. Kann man ueber die DRAC machen, so wie ich, aber sicherlich auch ueber omconfig, einfach mal hier schauen.
April 06 2011
KVM- und XEN-VMs untereinander erreichbar
Ich wechsel zur Zeit von XEN zu KVM. Das ganze System verteilt sich ueber 4 Rechner. 3xKVM und 1xXEN. Jeder Host beherbergt 3-4 virtuelle Maschinen. Die VMs nutzen alle NAT im 192.168er Netz. Nun war es bei XEN kein Problem, dass sich die VMs ueber die Hostgrenzen hinweg erreichen konnten. XEN1-VM1 konnte also ohne Umwege auf XEN2-VM1 zugreifen. Das vereinfacht natuerlich sehr viele Dinge (Mysql Replikation, failover und und und). Noetig war qausi nur ein
ip route add XEN2-VM1 via XEN2 dev eth0
auf XEN1, damit von den XEN1-VMs auf die XEN2-VM1 zugegriffen werden konnte. Entweder fuer jede VM einzeln oder fuer das ganze Netz eintragen, falls moeglich.
Nun kam KVM ins Spiel. Bei KVM konnte ich problemlos noch von XEN1-VM1 auf KVM-VM1 zugreifen. Umgekehrt, also von KVM-VM1 auf XEN1-VM1 funktionierte nicht. Abhilfe schaffte
for i in /proc/sys/net/ipv4/conf/*/proxy_arp do echo 1 >>$i done
Kann man natuerlich auf die noetigen Interface begrenzen. Bei XEN war proxy_arp bereits aktiviert, daher gab es dort keine Probleme.
February 15 2011
volatile wird zu squeeze-updates
The Debian Volatile archive is discontinued starting with squeeze. It has been replaced by the suite squeeze-updates on the official mirrors. Read the full announcement to know all the details.
multipath unter Debian/squeeze
Anscheinend haben sich die Optionen bei scsi_id geaendert. Jedenfalls musste ich die multipath.conf anpassen.
Bei Lenny:
getuid_callout "/lib/udev/scsi_id -g -u -s /block/%n"
getuid_callout "/lib/udev/scsi_id -g -u --device=/dev/%n"
Das mit dem "/block/" hab ich eh nie verstanden.
update:
man kann getuid_callout auch einfach in der multipath.conf auskommentieren, aber das waere zu einfach.
February 14 2011
ldap client unter squeeze
Einfach mal copy&paste von http://www.debian.org/releases/squeeze/amd64/release-notes/ch-information.de.html#ldap-gnutls
Eine Funktionalität in den Kryptographie-Bibliotheken, die von den LDAP-Bibliotheken genutzt werden, führt dazu, dass Programme, die LDAP verwenden und versuchen, ihre wirksamen Privilegien zu ändern, beim Verbindungsaufbau zur einem LDAP-Server fehlschlagen, wenn der Server TLS oder SSL nutzt. Dies kann Probleme für suid-Programme verursachen, die libnss-ldap verwenden, wie zum Beispiel sudo, su oder schroot. Außerdem können auch Programme Probleme bekommen, die LDAP-Suchvorgänge durchführen, wie sudo-ldap.
Es wird empfohlen, das Paket libnss-ldap durch libnss-ldapd zu ersetzen, einer neuen Bibliothek, die einen separaten Daemon (nslcd) für alle Suchanfragen verwendet. Der Ersatz für libpam-ldap ist libpam-ldapd.
Beachten Sie, dass libnss-ldapd den NSS-Caching-Daemon (nscd) vorschlägt. Sie sollten überprüfen, ob dieser für Ihre Umgebung passend ist, bevor Sie ihn installieren. Als Alternative zu nscd können Sie unscd in Betracht ziehen.
February 13 2011
Mysql Replikation nach squeeze Upgrade
Nach dem Updgrade auf squeeze lief die Master-Slave Replikation nicht mehr. Schuld waren korrupte Tabellen im Slave. Der einfachste Weg war:
1. Mysql stoppen
2. myisamchk -r /var/lib/mysql/*/*.MYI
3. Mysql starten
Das hat jedenfalls bei mir geholfen. Auf jeden Fall in die Logdateien schauen.
Der Master nutzt lenny (mysql-server 5.0.51a-24+lenny59), der Slave squeeze (mysql-server 5.1.49-3). Nagios meldet nun wieder
Master: 18117093 Slave: 18117093
OK: Master: 811/18117093 Slave: 811/18117093 Diff: 0/0
Multipath laeuft auch wieder wie es soll. Warum kommt spaeter...falls ich es verstehe
.
February 09 2011
debian/squeeze upgrade
Vorher ein Backup machen (ja ja nachher fliessen sonst kleine Traenen). Das Lenny System nochmal updaten, damit die Versionsspruenge nicht zu gross sind. Ich habe das bisher auf 3 Systemen gemacht (ESX VM, XEN VM und 08/15 PC). Bei der XEN VM ist das Wirtsystem noch Lenny.
Man aendert die /etc/apt/sources.list zu
deb http://ftp.de.debian.org/debian/ squeeze main contrib non-free
deb-src http://ftp.de.debian.org/debian/ squeeze main contrib non-free
# Security updates
deb http://security.debian.org/ squeeze/updates main contrib non-free
deb-src http://security.debian.org/ squeeze/updates main contrib non-free
dann
apt-get update apt-get install apt dpkg aptitude apt-get dist-upgrade
Dann wartet man. Default shell ist nun dash und nicht mehr bash, /bin/sh zeigt also auf dash. Die Organisation der Startskripte hat sich geaendert (DependencyBasedBoot), muss ich mir nochmal genauer anschauen, laeuft aber alles. Bisschen nervig wenn man phpmyadmin und mysql auf unterschiedlichen Servern hat, weil er phpmyadmin fuer die DB konfigurieren will und noergelt wenn keine da ist. Falls mir noch was auffaellt, kommt das auch hier rein.
February 04 2011
Debian 6.0
Am Wochenende ist es endlich soweit (hoffentlich).
http://wiki.debian.org/NewInSqueeze
http://raphaelhertzog.com/2010/10/18/understanding-debians-release-process/
http://upsilon.cc/~zack/blog/posts/2011/01/who_the_bloody_hell_cares_about_Debian/
November 28 2010
Debian und ZFS
Debian Squeeze will be the first GNU/* distribution to support ZFS.
Da sind wir mal gespannt.
September 21 2010
September 18 2010
Etherpad
ist ja nun schon seit längerer Zeit opensource. Die Installation aus den Quellen ist ein wenig frickelig, glücklicherweise hat sich jemand die Mühe gemacht und ein Debian Paket geschnürt. Im wesentlichen sieht das dann so aus:
echo "deb http://etherpad.org/apt all ." >> /etc/apt/sources.list aptitute update aptitude install etherpad
Bei der Dokumentation sieht es zwar noch etwas mager aus, aber die Software war vorher kommerziell und muss nun erst einmal entkommerzialisiert werden. Diesen kommerziellen Aspekt merkt man an vielen Ecken der Software. Bei meiner Testinstallation laufen bestimmte Dinge noch nicht so wie sie sollten z. B. Fileimport, Application config, download all pads und noch andere "Kleinigkeiten". Eine gut funktionierende Installation findet man z. B. unter http://titanpad.com und http://piratenpad.de/.
Eine der vielen Anleitungen findet man hier:
http://mclear.co.uk/2010/03/10/installing-etherpad-on-debian/
Eine Lösung für das Sonderzeichen Problem beim Export findet man unter:
http://github.com/garryyao/etherpad/commit/698445daff6de5faa15f2ee9acff7f30c6cde8cc
August 16 2010
Debian Bday
Da Debian heute Geburtstag hat und der Vorlon in NY war, gibt es heute ein lustiges Suchspiel...
such den Vorlon (Achtung das Bild ist 19 MB gross)...los such...na wo isser denn?
July 26 2010
Kernel Samepage Merging
Hoert sich gut an:
http://www.linux-kvm.com/content/using-ksm-kernel-samepage-merging-kvm
leider im aktuellen stable/lenny Kernel (2.6.26-2-amd64) noch nicht enthalten.
July 12 2010
Eigentlich wollte ich ja
Ubuntu Server eine Chance geben. Dafuer sollte ein PE 1855 herhalten. Leider war die Installation eine Katastrophe, besonders die Partitionierung (zeigte einfach ein Dutzend seltsamer Partitionen an). Mit Debian hat der ganze Vorgang so 15 Minuten gedauert, ohne ein einziges Problem und das System war am laufen.
March 31 2010
February 16 2010
release me Baby
Da mich heute Herr E. drauf aufmerksam gemacht hat.
Ich sehe das so wie der Herr Doelle.
http://www.heise.de/open/artikel/Die-Woche-Debian-zwischen-Qualitaet-und-Puenktlichkeit-928393.html
December 10 2009
November 20 2009
Debian Systeme identisch halten
Auf die Schnelle.
Ich betreibe eine Reihe von Servern (files, webs, dbs), davon dienen einige als failover. Leider habe ich am Anfang versaeumt die failover Systeme und die produktiv Systeme identisch zu halten (dank apt-dater eigentlich kein Problem). Mit identisch meine ich nur die installierten Pakete, Konfigurationen usw. synce ich einfach von den produktiv Maschinen.
Ein einfacher Weg ist:
dpkg --get-selections | awk '!/deinstall|purge|hold/ {print $1}' > packages.list
die packages.list dann auf die Rechner kopieren und dann einfach
xargs -a "packages.list" aptitude install
Vorher vielleicht nochmal mit “-s” schauen was er denn tatsaechlich machen will, aber wem sag ich das!?
via mail
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